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Die Coping-Studie II untersucht Bewältigungsstrategien im Umgang mit Herausforderungen und dient der Validierung einer Kurzskala zur Erhebung von Coping-Strategien in deutscher und englischer Sprache. Die Studie wurde im Oktober 2023 als querschnittliche Online-Befragung mit 2.000 Erwachsenen im Alter von 18 bis 74 Jahren aus Deutschland und dem...

Dokumentation

Umgang mit Herausforderungen im Leben - Coping-Studie II




Caroline Cohrdes¹


  ¹ Robert Koch-Institut | Fachgebiet 26


Zitieren
Cohrdes, C. (2025). Umgang mit Herausforderungen im Leben - Coping-Studie II [Data set]. Zenodo. https://doi.org/10.5281/zenodo.12542554


Zusammenfassung
Die Coping-Studie II untersucht Bewältigungsstrategien im Umgang mit Herausforderungen und dient der Validierung einer Kurzskala zur Erhebung von Coping-Strategien in deutscher und englischer Sprache. Die Studie wurde im Oktober 2023 als querschnittliche Online-Befragung mit 2.000 Erwachsenen im Alter von 18 bis 74 Jahren aus Deutschland und dem Vereinigten Königreich durchgeführt. Das Studiendesign berücksichtigte soziodemografische Variablen, psychische Gesundheit, gesundheitsbezogene Lebensqualität sowie Coping-Strategien und -Situationen in verschiedenen Lebensbereichen.

Zur Datenerhebung wurden etablierte psychometrische Instrumente wie PROMIS-29, BFI-10 und weitere Validierungsmaßnahmen herangezogen. Die Datenqualität wurde durch Prüfung auf unplausible Antworten mittels statistischer Indizes sichergestellt. Der finale Datensatz wird als Open Data bereitgestellt und steht zur wissenschaftlichen Nachnutzung über das Forschungsdatenzentrum des Robert Koch-Instituts zur Verfügung. Die Ergebnisse dieser Studie wurden in die Surveillance psychischer Gesundheit integriert und sollen zur weitergehenden Forschung im Bereich der Coping-Mechanismen beitragen.


Inhaltsverzeichnis


Einleitung

Primäres Ziel der Studie „Umgang mit Herausforderungen im Leben - Coping-Studie II“ war die Validierung einer Kurzskala zur Messung von Bewältigungsstrategien (Coping-Strategien) in deutscher und englischer Sprache, die im Rahmen von Coping-Studie I (Cohrdes, 2025) entwickelt wurde. Die resultierende Kurzskala wurde nach Prüfung (gemäß psychometrischer Gütekriterien) in eine regelmäßige Surveillance psychsicher Gesundheit überführt und wird als Bestandteil der Studienreihe „Gesundheit in Deutschland" repräsentativ für die in Deutschland lebende Erwachsenenbevölkerung erhoben, bewertet und berichtet.

Die Coping-Studie II ist eine querschnittliche Online-Befragung von insgesamt 2.000 Erwachsenen im Alter von 18 bis 74 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland (deutschsprachige Befragung) oder dem Vereinigten Königreich (englischsprachige Befragung). Sie wurde im Oktober 2023 durchgeführt und die Befragungszeit dauerte durchschnittlich 17,2 Minuten.

Für die Studie liegt ein Ethikvotum von der Ethikkommission der Deutschen Gesellschaft für Psychologie (DGPs; Cohrdes Caroline2023-08-03AM) vor. Alle Teilnehmenden gaben ihr informiertes Einverständnis zur Studienteilnahme.

Note

Der vorliegende Datensatz stellt Kontext- und Strukturinformationen der Rohdaten als Open Data zur wissenschaftlichen Nachnutzung bereit. In diesem Zusammenhang, werden die im Datensatz beschriebenen Daten der Studie über das Forschungsdatenzentrum des Robert Koch-Instituts für die wissenschaftliche Nachnutzung beantragbar sein (https://rki.de/fdz).

Projektbeteiligte und Rollenbesetzungen

Die Coping-Studie II (Forschungsfragen, Studiendesign, Studieninhalte und Fragebogen) wurde vom Fachgebiet 26 Psychische Gesundheit des RKI entwickelt. Für die Durchführung der Studie wurde das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Bilendi GmbH (https://www.bilendi.de/). Die Bilendi GmbH hat den vom RKI entwickelten Fragebogen programmiert und eine Rekrutierung von Studienteilnehmenden entsprechend des vom RKI entwickelten Studiendesigns und der vorgesehenen Quoten anhand des hauseigenen Panels vorgenommen. Aus dem hauseigenen Panel der Bilendi GmbH wurden erwachsene Personen mit Wohnsitz sowohl in Deutschland (DE) als auch im Vereinigten Königreich (UK) zur Studienteilnahme eingeladen. Nach Abschluss der Studie wurden die pseudonymisierten Daten an das RKI übermittelt.

Die Veröffentlichung der Daten sowie das Qualitätsmanagement der (Meta-)Daten erfolgen durch das Fachgebiet MF 4 | Fach- und Forschungsdatenmanagement des RKI. Fragen zum Datenmanagement und zur Publikationsinfrastruktur können an das Open Data Team des Fachgebiets MF4 gerichtet werden (OpenData@rki.de).

Datenerhebung

Stichprobe

Es handelt sich um eine nicht repräsentative Ad-hoc Stichprobe von n=1000 in Deutschland und n=1000 im Vereinigten Königreich lebenden Erwachsenen. Die Rekrutierungskriterien folgten den Vorgaben eines 4x2x2-Studiendesigns ausbalanciert im Hinblick auf vier Altersgruppen (18-29, 30-44, 45-59, 60-74 Jahre), dem Geschlecht bei Geburt (weiblich, männlich) und dem Studienort (DE, UK) mit einer Zellbesetzung von jeweils 125 Personen und Zeilen-/Spaltensummen von jeweils 500 Personen.

Deutschland Vereinigtes Königreich
Männlich Weiblich Männlich Weiblich
18-29 Jahre 125 125 125 125
30-44 Jahre 125 125 125 125
45-59 Jahre 125 125 125 125
60-74 Jahre 125 125 125 125

Die Festlegung der Stichprobengröße orientierte sich an Empfehlungen von mindestens 10 Personen pro Item und 500 Personen insgesamt für die Anwendung von strukturprüfenden Analyseverfahren im Rahmen von Instrumentenentwicklungen (vgl. Boateng et al., 2018, McCallum et al., 1999)

Studiendesign

Zentrale Inhalte waren soziodemografische Angaben der Teilnehmenden, aus der Literatur bekannte eher konvergente (z.B. Optimismus) und divergente psychologische Konstrukte (z.B. externale Kontrollüberzeugungen), psychisches Wohlbefinden und gesundheitsbezogene Lebensqualität, Coping-Strategien (z.B. proaktiv, vermeidend) und Coping-Situationen in verschiedenen Bereichen (z.B. Gesundheit, soziale Beziehungen).

Es folgt eine Übersicht der in der Coping-Studie II erhobenen Konstrukte, der verwendeten Instrumente sowie der zugehörigen Variablenbezeichnungen im Datensatz.

Soziodemografie und Gesundheitszustand

Konstrukt Instrument Variablenname
Alter, Geschlecht bei Geburt, höchster Schulabschluss, höchster Ausbildungsabschluss, Partnerschaftsstatus, Arbeitsstatus, Migrationsstatus, Allgemeine Gesundheit, Ärztliche Diagnosen körperliche oder psychische Erkrankungen Eigenentwicklung, vgl. RKI Surveys, ISCED Klassifikation age, sex, school, profess1-3, fam, Employ, migra1-2, mehm1, chron1-21

Validierungsinstrumente (konvergente und divergente)

Konstrukt Instrument Variablenname
Gesundheitsbezogene Lebensqualität: körperliche Funktionsfähigkeit, Teilhabe an sozialen Rollen und Aktivitäten, Erschöpfung, Angst, Depressivität, Schlafbeeinträchtigungen, Schmerzen PROMIS-29 (Valderas & Alonso, 2008; Fischer et al, 2018) q5funkt1-4, q6teilhab1-4, q7fatig1-4, q8angst1-4, q9depr1-4, q10schlaf1-4, q11schmerz1-4, schmerz5
Persönlichkeit:Big Five, Optimismus BFI-10 (Rammstedt et al., 2012),
SOP-2 (Kemper et al., 2012)
q2bfi1-10; sop1, sop2
Kontrollüberzeugungen IE4 (Kovaleva et al., 2012) q1ie1-4
Selbstwirksamkeit ASKU-3 (Beierlein et al., 2012) q1asku1-3
Wahrgenommene soziale Unterstützung OSSS-3 (Kocalevent et al., 2018) osss1-3
Wohlbefinden (hedonisch, eudaimonisch, sozial) SWEMWBS (Stewart-Brown et al., 2009; Lang & Bachinger, 2017),
Lebenszufriedenheit (SWLS-1; Diener et al., 1985; Beierlein et al., 2014),
Glück (vgl. EU-SILC; Abdel-Khalek, 2006),
Lebenssinn (vgl. Steger et al., 2006)
q4wemwbs_1 /2/3/6/7/9/11, swl, hap, mean
Langeweile 4 Items aus BPS (vgl. Struk et al. 2015, Zerr et al., 2024) bored1-4

Coping

Konstrukt Instrument Variablenname
Coping-Strategien Eigenentwicklung, 16-item Short Adult Coping Scale (SACS) q3scs1-16
Coping-Situationen Eigenentwicklung, basierend auf Metaanalyse (Kato, 2015) sit1, sit2, sit3r1-8

Datenbereinigung

Die Daten der Coping-Studie II wurden mithilfe des R Pakets „careless“ auf Datenqualität und unplausibles Antwortverhalten geprüft. Dazu gehört die Berechnung von in der Literatur vorgeschlagenen Indizes, wie die Länge von ununterbrochenen Folgen identischer Antwortoptionen (longstring), multivariate Streuung von Itemantworten (mahalanobis distance) und intra-individuelle Antwortvariabilität (intra-individual response variability, IRV). Bei Auffälligkeiten in mindestens 2 der genannten Indizes wurden die Antworten von Personen („record“) als unzuverlässig klassifiziert. Dies führte für weitere Analysen zum Ausschluss der folgenden 14 IDs („record“): 433, 572, 1036, 1106, 1219, 1447, 1467, 1502, 1864, 2057, 2244, 2618, 2645, 2866.

Fehlende Werte

Alle Teilnehmenden beantworteten jedes Item ohne fehlende Werte aufgrund des Forced-Choice-Antwortformats. Systematisch fehlende Werte (z.B. bei Mehrfachantworten) sind mit „-99“ kodiert.

Ergebnisse

Die Ergebnisse des primären Ziels der Validierung der Kurzskala zur Messung von Coping-Strategien sind im preprint publiziert:

Cohrdes, C. (2024). Development and validation of a short adult coping scale (SACS) for use in general population large-scale assessment. https://doi.org/10.21203/rs.3.rs-4919523/v1

Aufbau und Inhalt des Datensatzes

Der vorliegende Datensatz enthält umfassende Struktur-Informationen zu den Daten der Coping-Studie II. Das Datenschema bzw. Codebook liegt im Datapackage-Format vor. Dieses Schema bietet eine vollständige strukturelle Übersicht und beschreibt die gesamte Datenstruktur des Datensatzes.
Ergänzt wird der Datensatz durch eine detaillierte Dokumentation der Datenerhebungsmethoden sowie durch die Bereitstellung der Häufigkeitsverteilungen der Daten und schemakonformer Beispieldaten. Diese Zusammenstellung ermöglicht eine transparente Übersicht über die in der Studie erhobenen Daten geben.

  • Datenschema der Coping-Studie II
  • Häufigkeitsverteilungen der Daten der Coping-Studie II
  • Schemakonforme Beispieldaten
  • Datensatzdokumentation
  • Metadaten der Publikation

Datenschema

Eine Strukturbeschreibung der Daten der Coping-Studie II liegt im Datapackage-Format vor und ist im Unterverzeichnis "Metdadaten/schemas" unter tableschema_Daten_-_Coping-Study_II aufrufbar. Der Wortlaut und die Kodierung der Fragen und Antworten für die im Datensatz bereitgestellten Variablen sind in diesem Schema beschrieben. Neben dem Datapackage-Format, wird das Datenschema auch in den Formaten .xlsx und .html bereitgestellt

Datei Beschreibung Download
tableschema_Daten_-_Coping-Study_II.json Das Datapackage-JSON-Schema ist eine eindeutige, vollständige und maschinenlesbare Repräsentation des gesamten Schemas der beantragbaren Rohdaten mit allen Details. 💾
Datenschema_-_Coping-Study_II.xlsx Variablen und mögliche Ausprägungen in tabellarischer Darstellung als .xlsx 💾
Datenschema_-_Coping-Study_II.html Variablen und mögliche Ausprägungen in tabellarischer Darstellung als .html 💾

Auf eine vollständige Darstellung des Datenschemas in der Dokumentation wird aufgrund der Größe der Anzahl erhobener Variablen und Ausprägungen verzichtet. Eine grobe Übersicht kann im Abschnitt Studiendesign eingesehen werden.

Häufigkeitsverteilungen der Daten

Um einen ersten Eindruck zum beantragbaren Datensatz zu geben, werden die Häufigkeitsverteilungen der Rohdaten bereitgestellt.
Diese liefert eine Übersicht über die Häufigkeitsverteilung der einzelnen Variablen des beantragbaren Datensatzes und zeigt detailliert, wie oft bestimmte Ausprägungen jeder Variable in den Rohdaten vorkommen. Durch die Häufigkeitsverteilungen lassen sich grundlegende Merkmale des Datensatzes erkennen und erste Aspekte der Datenqualität betrachten. Sie erleichtert zudem das Erkennen von Datenmustern und potenziellen Auffälligkeiten, was eine wichtige Grundlage für weiterführende Analysen darstellt.

Um die Häufigkeitsverteilungen nutzer:innenfreundlich und verständlich darzustellen, werden beschreibende Informationen des im Datensatz enthaltenen Datapackage-JSON-Schema in die Daten integriert. Diese Metadaten sorgen dafür, dass die Variablen und deren Kategorien klar benannt und erläutert sind. Die Häufigkeitsverteilungen selbst liegt als Haeufigkeitsverteilungen_-_Coping-Study_II.json im JSON-Format vor.

Datei Download
Haeufigkeitsverteilung_-_Coping-Study_II.json 💾

Beispieldaten

Um zusätzlich zur Häufigkeitsverteilung einen praxisnahen Eindruck des beantragbaren Datensatzes zu geben, werden Beispieldaten bereitgestellt. Diese werden aus den Häufigkeitsverteilungen abgeleitet geben die inhaltliche Struktur und den technischen Aufbau des Originaldaten wieder und können mit dem Datenschema der Originaldaten validiert werden.

Die Beispieldaten dienen vor allem dazu, sich vor der eigentlichen Datenbereitstellung mit den Variablen, Formaten und Beziehungen innerhalb des Datensatzes vertraut zu machen. Sie ermöglichen es, eigene Analysen, Skripte und Abfragen bereits im Vorfeld zu entwickeln und zu testen, ohne auf die Originaldaten zugreifen zu müssen.

Datei Download
Beispieldaten_-_Coping-Study_II.tsv 💾

Metadaten

Zur Erhöhung der Auffindbarkeit sind die bereitgestellten Daten mit Metadaten beschrieben. Über GitHub Actions werden Metadaten an die entsprechenden Plattformen verteilt. Für jede Plattform existiert eine spezifische Metadatendatei, diese sind im Metadatenordner hinterlegt:

Metadaten/

Versionierung und DOI-Vergabe erfolgt über Zenodo.org. Die für den Import in Zenodo bereitgestellten Metadaten sind in der zenodo.json hinterlegt. Die Dokumentation der einzelnen Metadatenvariablen ist unter https://developers.zenodo.org/#representation nachlesbar.

Metadaten/zenodo.json

In der zenodo.json ist neben dem Publikationsdatum ("publication_date") auch der Datenstand in folgendem Format enthalten (Beispiel):

  "dates": [
    {
      "start": "2023-09-11T15:00:21+02:00",
      "end": "2023-09-11T15:00:21+02:00",
      "type": "Created",
      "description": "Date when the published data was created"
    }
  ],

Zusätzlich beschreiben wir tabellarische Daten mithilfe des Data Package Standards.
Ein Data Package ist eine strukturierte Sammlung von Daten und zugehörigen Metadaten, die den Austausch und die Wiederverwendung von Daten erleichtert. Es besteht aus einer datapackage.json-Datei, die zentrale Informationen wie die enthaltenen Ressourcen, ihre Formate und Schema-Definitionen beschreibt.

Der Data Package Standard wird von der Open Knowledge Foundation bereitgestellt und ist ein offenes Format, das eine einfache, maschinenlesbare Beschreibung von Datensätzen ermöglicht.

Die Liste der in diesem Repository enthaltenen Daten ist in folgender Datei hinterlegt:

datapackage.json

Für tabellarische Daten definieren wir zusätzlich ein Table Schema, das die Struktur der Tabellen beschreibt, einschließlich Spaltennamen, Datentypen und Validierungsregeln. Diese Schema-Dateien finden sich unter:

Metadaten/schemas/

Hinweise zur Nachnutzung der Daten

Offene Forschungsdaten des RKI werden auf Zenodo.org, GitHub.com, OpenCoDE und Edoc.rki.de bereitgestellt:

Darüber hinaus können die Studiendaten beim Forschungsdatenzentrum des RKI für wissenschaftliche Nachnutzungen beantragt werden.

https://www.rki.de/fdz/

Lizenz

Der Datensatz "Umgang mit Herausforderungen im Leben - Coping-Studie II" ist lizenziert unter der Creative Commons Namensnennung 4.0 International Public License | CC-BY 4.0 International.

Die im Datensatz bereitgestellten Daten sind, unter Bedingung der Namensnennung des Robert Koch-Instituts als Quelle, frei verfügbar. Das bedeutet, jede Person hat das Recht die Daten zu verarbeiten und zu verändern, Derivate des Datensatzes zu erstellen und sie für kommerzielle und nicht kommerzielle Zwecke zu nutzen. Weitere Informationen zur Lizenz finden sich in der LICENSE bzw. LIZENZ Datei des Datensatzes.

Literaturverzeichnis

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Beierlein, C, Kovaleva, A, Kemper, C J, & Rammstedt, B. Ein Messinstrument zur Erfassung subjektiver Kompetenzerwartungen: Allgemeine Selbstwirksamkeit Kurzskala (ASKU). (GESIS-Working Papers, 2012/17). 2012. Mannheim: GESIS - Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-292351

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